Aktuelles Friedberg


Erfahren Sie auf diesen Seiten Neues aus dem Krankenhaus Friedberg und über das Krankenhaus Friedberg. Wir informieren Sie nicht nur über Veranstaltungen und Vorträge sondern auch über neue Dienstleistungen und Angebote.

Vor vier Monaten wurde die Unfallchirurgie am Aichacher Krankenhaus geschlossen. Am Samstag macht sie wieder auf. Diese Nachricht verkündeten Vertreter der Kliniken an der Paar und des Landkreises am Donnerstag bei einem Pressegespräch.

 

Mehr

Gleich doppelt zertifiziert wurde das Krankenhaus Friedberg im Dezember 2019 und darf sich seitdem „Kompetenzzentrum für Koloproktologie“ und „Zertifiziertes Zentrum für Thermoablation an der Schilddrüse“ nennen.

Seit dem 01.12.2019 ist die Fachabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Krankenhauses Friedberg eines von nur 59 spezialisierten Zentren für Koloproktologie (Lehre von gut- und bösartigen Erkrankungen des Dickdarms, Mastdarms und Afters) in Deutschland. Für die erfolgreiche Zertifizierung waren zahlreiche Voraussetzungen zu erfüllen. Neben einer umfassenden personellen und apparativen Ausstattung wird eine einwandfreie leitliniengerechte Diagnostik und Behandlung vorausgesetzt. Ferner gehören das Erreichen von Mindesteingriffszahlen, festgelegten Qualifikationen der behandelnden Ärzte, interdisziplinäre Kooperation mit assoziierten Fachbereichen, regelmäßige Fortbildung und die Orientierung an neuesten medizinischen Erkenntnissen dazu. Dadurch kann eine optimale und ganzheitliche Betreuung der Patienten – von der Diagnostik über die Behandlung bis hin zur Nachsorge – gewährleistet werden.

Ebenfalls seit dem 01.12.2019 ist die Fachabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Krankenhauses Friedberg eines von nur sechs zertifizierten Zentren des Deutschen Zentrums für Thermoablation. Das Zertifikat wurde durch die Erfüllung hoher Qualitätsanforderungen, einer erstklassigen apparativen Ausstattung, regelmäßigen Fortbildungen sowie dem leitliniengerechten diagnostischen und therapeutischen Vorgehen der spezialisierten Ärzte erworben. Die Thermoablation an der Schilddrüse gilt als minimal-invasive Alternative zu anderen Behandlungsverfahren und kann Patientinnen und Patienten eine Operation oder eine Radiojod-Therapie ersparen. Bei ihrer effektiven Wirksamkeit hat sie zahlreiche Vorteile. Dazu gehören der Erhalt des benachbarten gesunden Schilddrüsengewebes und zugleich ein hervorragendes kosmetisches Ergebnis mit kleinsten Narben. Neben dieser Technik bietet das Krankenhaus Friedberg eine ebenso große Expertise in der operativen Schilddrüsenchirurgie, sodass dort verschiedene Therapieverfahren zur Auswahl stehen.


v.l.n.r.: Landrat Dr. Klaus Metzger, Chefarzt Dr. Patrick von Parpart, Ärztlicher Direktor Dr. Albert Bauer,
stv. Landrat Manfred Losinger

In Friedberg kommt das erste Baby, Jakob Gögelein, am 2. Januar um 5.11 Uhr zur Welt. Die Eltern sind stolz, aber ganz schön müde nach einer schlaflosen Nacht. Der Chefarzt der Friedberger Geburtenstation betritt am Donnerstag das Zimmer der 28-jährigen Jacqueline Gögelein und sagt zu der frisch gebackenen Mutter und Vater Simon: „Sie Unglücksraben.“ Hintergrund: In den vergangenen Jahren war eigentlich immer darauf Verlass gewesen, dass an Neujahr ein Baby in Friedberg zur Welt kommt. Jakob war diesmal der heißeste Kandidat – doch er ließ sich etwas länger zeit als gedacht.

mehr


v.l.n.r.:  Krankenschwester Gerda Aich, Hebamme Maxi Wenninger, Mutter Jacqueline Gögelein, Baby Jakob Gögelein, Chefarzt Dr. Siegbert Mersdorf, Vater Simon Gögelein

Das Trinkwasser wird in einem Krankenhaus regelmäßig überprüft. Das Krankenhaus Friedberg hat bei einer solchen Beprobung im September mehrere mit Keimen belastete Proben festgestellt. In enger Abstimmung mit einer Fachfirma wurden daraufhin direkt an allen Wasserhähnen und Duschen im Haus Sterilfilter angebracht, so dass für Patienten, Besucher und Bedienstete der Wasserverbrauch weiterhin ohne Einschränkungen möglich ist.

mehr

Im Rahmen einer Spendenkampagne überreicht die Allianz Generalvertretung Kölbl der Notaufnahme des Krankenhauses Friedberg Trostbären. Der Ärztliche Direktor Herr Dr. Albert Bauer, die ärztlichen Leiter der Notaufnahme Frau Dr. Erna Tunjic und Herr Holger Haak sowie Herr Benedikt Schneider, stellvertretend für die Pflegekräfte, bedanken sich dafür recht herzlich bei Herrn Rainer Kölbl.

Die kuscheligen Stofftiere sollen Kindern ein Wegbegleiter bei ihren ärztlichen Untersuchungen sein um Trost zu spenden und Ängste in ungewohnter Umgebung abbauen. Denn im Vergleich zu erwachsenen Patienten lösen eben solche Situationen bei Kindern häufig das Gefühl der Angst und Hilflosigkeit aus, denn sie verstehen oft noch nicht den Hintergrund der Schmerzen und können deshalb auch schlechter mit ihnen umgehen. Daher darf der Trostbär auch bei jeder Untersuchung oder Behandlung dabei sein und von seinem kleinen Besitzer festgehalten und gedrückt werden.