Aktuelles Friedberg


Erfahren Sie auf diesen Seiten Neues aus dem Krankenhaus Friedberg und über das Krankenhaus Friedberg. Wir informieren Sie nicht nur über Veranstaltungen und Vorträge sondern auch über neue Dienstleistungen und Angebote.

Da war die Freude groß: Donnerstagnacht um Punkt 3.50 Uhr sind Isabella und Michael Dosch (Bild) zum zweiten Mal Eltern geworden. Für das Friedberger Krankenhaus ist die kleine Anna ein ganz besonderes Baby: Das Mädchen ist das 600. Kind, das in diesem Jahr dort geboren wurde. Papa Michael Dosch bezeichnet sie als „absolutes

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Wechsel bei den Kliniken an der Paar: Dr. med. Patrick von Parpart übernimmt zum 1. November die Leitung der Fachabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Friedberg. Dr. med. Fritz Lindemann scheidet auf eigenen Wunsch nach 13 Jahren Dienstzeit aus den Kliniken an der Paar aus. Lindemann hat mit seinem Team die Fachabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus Friedberg aufgebaut und maßgeblich geprägt.

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Patienten, denen im Friedberger Krankenhaus ein Abszess entleert wird, wissen das meist vorher noch nicht. Gründe, die Klinik aufzusuchen, sind nach den Worten des ärztlichen Leiters der Radiologischen Abteilung, Egbert Knöpfle, zum Beispiel eine Darmentzündung, aber auch unspezifische Schmerzen, hohes Fieber oder Blutwerte, die auf eine bakterielle Entzündung hinweisen, etwa eine hohe Zahl weißer Blutkörperchen. Der Abszess wird daraufhin durch Ultraschall, Kernspin- oder Computertomografie (CT) entdeckt. Dann muss er aber in der Regel sofort notfallmäßig behandelt werden.

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In den vergangenen Jahren hat sich in den Kliniken an der Paar einiges getan. Neue Fachbereiche wie die Kardiologie oder die Gefäßmedizin wurden aufgebaut. Seit 2013 arbeiten die beiden Krankenhäuser eng mit dem Augsburger Klinikum zusammen, und das im Bereich der Pflege, der Ausbildung und in der medizinischen Versorgung. So kann beispielsweise Patienten bei einem Schlaganfall nun besser und schneller geholfen werden. Und das sind nicht die einzigen Fortschritte.

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Weil sein Onkel einst eine schwere Darmkrebsoperation über sich ergehen lassen musste, entschloss sich Franz-Xaver L. (Name geändert) nach einigem Hin und Her, zur Vorsorge zu gehen. Lange hatte er sich gesagt: Wenn ich den Krebs von ihm geerbt habe, dann will ich das lieber gar nicht wissen. Außerdem hatte er gehört, dass die Darmsäuberung sehr unangenehm sei, und die Spiegelung stellte er sich noch schlimmer vor. Dann ließ er sich doch ins Friedberger Krankenhaus einweisen.

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Zur Belohnung gibt es das „Bier danach“ - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Zur-Belohnung-gibt-es-das-Bier-danach-id42948141.html